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BAG Frauenpolitik

Es gibt keine geschlechtsneutrale Politik. Frauenpolitik steckt in jedem Themenfeld.

Themen:
In der Arbeit der BAG-Frauenpolitik gibt es kein Politikfeld, das nicht bearbeitet werden kann. Von der Präimplantationsdiagnose über feministischer Wirtschaftstheorien und Sozialpolitik bis hin zu Gleichstellungsgesetzen ist in den Jahren seit Bestehen der BAG gearbeitet worden. Wir machen keinen Unterschied zwischen der klassischen Frauenpolitik und anderen Politikfeldern.

Aufgabe:
Es gibt zwei große Aufgabenfelder. Das erste ist die programmatische Weiterentwicklung grüner Politik unter den speziellen Aspekt der Frauenpolitik. Hier arbeiten wir den grünen Gremien zum Beispiel bei der Erstellung des Grundsatzprogrammes zu. Das zweite große Gebiet ist die Stellungnahme zu wichtigen Themen, die die Bundespartei aktuell beschäftigt. In beiden Fällen geschieht dies in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesfrauenrat und durch Anträge auf der Bundesdelegiertenversammlung.

Zusammensetzung der BAG:
Jedes Bundesland kann bis zu drei Delegierte in die BAG entsenden. Großen Wert legen wir darauf, auch die Fachpolitikerinnen der Fraktionen der Länder in unsere Arbeit einzubinden. Dazu kommen die Fachfrauen des Bundes und des europäischen Parlamentes. Des Weiteren werden, soweit möglich, Fachfrauen aus den zu bearbeitenden Gebieten eingeladen. Dadurch entsteht ein durchgängiges System des Gedankenaustausches von der Basis bis in die höchsten Ebenen unserer Partei.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Frauenpolitik ist der Ort, in dem abseits der Hektik des Tagesgeschäftes laut gedacht und gemeinsam bündnisgrüne Frauenpolitik weiter entwickelt werden kann.

Treffen:
Die Delegierten treffen sich meistens zu zwei Sitzungen im Jahr. Zusätzlich, wie zum Beispiel zur Grundsatzprogrammerstellung, kann die BAG auch zu Tagesveranstaltungen zusammentreffen.

   
 
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